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Das Lehrerarbeitszeitmodell am Freiherr-vom-Stein Berufskolleg
Entstehungsgeschichte

Entstehungshistorie des Mindener Modells zur Lehrerarbeitszeit

Enwicklung
Im Sommer 2004 begann eine durch Herrn LRSD Bödeker von der Bezirksregierung Detmold implementierte und durch Herrn OStD Paul geleitete  Arbeitsgruppe im Regierungsbezirk Detmold ihre Arbeit mit dem Ziel, Grundzüge eines neuen Arbeitszeitmodells zu entwickeln.

Die Arbeit der Gruppe war darauf ausgerichtet, zunächst auf der Basis vorhandener Modelle und Konstruktionen die Möglichkeiten und Grenzen eines Modells zu setzen und zu diskutieren. Es bestand die grundsätzliche Vereinbarung, bis zur praktischen Überprüfung keine Zwischenergebnisse in die schulische und gesellschaftliche Öffentlichkeit zu geben. Der zuständige Abteilungsdirektor Bernd Wesemeyer billigte dieses Verfahren ausdrücklich und erhielt entsprechende Zwischenberichte zur Information.

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Beteiligung des Lehrerrates
Der Lehrerrat hat jederzeit die Möglichkeit in alle Abwicklungsvorgänge Einsicht zu nehmen. Bei der Festlegung der Pauschalen wird der Lehrerrat beteiligt. Sollte im Konfliktfall die Vermittlung des Lehrerrates erfolglos sein, kann die betroffene Lehrkraft jederzeit den Personalrat einschalten.
 
Informationen der Lehrer über Stand der Arbeitszeitkonten
Die Lehrkräfte haben jederzeit die Möglichkeit, sich über den derzeitigen Stand ihres Jahresarbeitszeitkontos zu informieren. Turnusgemäß werden im Oktober (n. der Hauptstatistik), im Februar (n. Abschluss des 1. Halbjahres) und zum Jahresende die Arbeitszeitkonten verteilt.
 
 
     
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